MSV Metal Studénka investiert in Automatisierung

Veröffentlicht: 08.03.2022 Ähnliche Länder:  Tschechische Republik Tschechische Republik

Dank den Investitionen wird das Innovationsprogramm beim Maschinenbauer MSV Metal Studénka fortgesetzt

Der zu Moravia Steel gehörende Maschinenbauer MSV Metal Studénka will 2022 für über 50 Millionen Kronen das Modernisierungs- und Automatisierungsprogramm fortsetzen. Seit seinem Beginn 2020 wurden bis Ende 2021 180 Millionen investiert, darunter 2021 knapp 60 Millionen für eine neue Schmiedepresse. 2022 ist u.a. die Anschaffung eines CNC-Bohr- und Fräshorizonts, einer Durchlaufstrahlanlage oder einer CNC-Drehmaschine für die Fertigung von Baugruppen geplant. Trotz Corona hat die Firma letztes Jahr mit 11.300 t mehr produziert als geplant (2020: 11.740 t).

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